URNENSTÄTTE

UNSERE
PHILOSOPHIE

UNSERE PHILOSOPHIE

ERINNERUNG IST KEINE FRAGE
DES GLAUBENS.

ERINNERUNG IST KEINE FRAGE DES GLAUBENS.

Mit dem St. Kamillus Kolumbarium haben wir einen würdevollen Raum des Gedenkens geschaffen, der konfessionell ungebunden ist und jede/n willkommen heißt. Egal ob gläubig oder nicht. Jeder Mensch geht auf seine eigene Weise mit Verlust und Trauer um. Wir wollen diese Individualität auch in der Bestattungskultur etablieren. Denn was uns alle verbindet, ist das Erinnern.

Das St. Kamillus Kolumbarium ist ein Ort, wo sich Leben und Tod auf achtsame Weise begegnen. Wo Verstorbene in Würde beigesetzt werden und Hinterbliebene in Ruhe erinnern können.

Mit dem St. Kamillus Kolumbarium haben wir einen würdevollen Raum des Gedenkens geschaffen, der konfessionell ungebunden ist und jede/n willkommen heißt. Egal ob gläubig oder nicht. Jeder Mensch geht auf seine eigene Weise mit Verlust und Trauer um. Wir wollen diese Individualität auch in der Bestattungskultur etablieren. Denn was uns alle verbindet, ist das Erinnern.

Das St. Kamillus Kolumbarium ist ein Ort, wo sich Leben und Tod auf achtsame Weise begegnen. Wo Verstorbene in Würde beigesetzt werden und Hinterbliebene in Ruhe erinnern können.

ARCHITEKTUR –
UMGEWIDMET UND UNGEBUNDEN.

ARCHITEKTUR – UMGEWIDMET UND UNGEBUNDEN.

Der Kamillianer-Orden errichtete in den Jahren 1929 bis 1931 mitten in Mönchengladbach den imposanten Ziegelbau als Krankenhauskirche nach den Plänen des bedeutenden Kirchen-Baumeisters Dominikus Böhm. Ende 2014 wurde die Kirche entwidmet und weltlichen Bestimmungen zugänglich gemacht. Es entstand ein beeindruckendes, lichtdurchflutetes Kolumbarium, das die architektonischen Besonderheiten des ursprünglichen Bauwerks wertschätzend aufnimmt und ansprechend widerspiegelt. Mit der säulengestützten und mit Hochfenstern versehenen Krypta, dem Hochaltar mit steinernem Aufsatz sowie der Orgel bleibt die sakrale Atmosphäre erhalten.

Der Kamillianer-Orden errichtete in den Jahren 1929 bis 1931 mitten in Mönchengladbach den imposanten Ziegelbau als Krankenhauskirche nach den Plänen des bedeutenden Kirchen-Baumeisters Dominikus Böhm. Ende 2014 wurde die Kirche entwidmet und weltlichen Bestimmungen zugänglich gemacht.

Es entstand ein beeindruckendes, lichtdurchflutetes Kolumbarium, das die architektonischen Besonderheiten des ursprünglichen Bauwerks wertschätzend aufnimmt und ansprechend widerspiegelt. Mit der säulengestützten und mit Hochfenstern versehenen Krypta, dem Hochaltar mit steinernem Aufsatz sowie der Orgel bleibt die sakrale Atmosphäre erhalten.